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Museumsbier

22. Januar—12. März 2026

Abends ins Museum
jeden Donnerstag
17—20 Uhr
22. Januar—12. März 2026

Geniesse jeden Donnerstag vom 22. Januar bis 12. März deinen Feierabend im Museum. Der Kauf deines ersten Feierabendgetränks + CHF 5 Aufpreis ermöglicht den Eintritt in ausgewählte Ausstellungen der Museen.

Teilnehmende Institutionen:
ALPS Alpines Museum der Schweiz

 

Das ALPS Alpine Museum der Schweiz greift aktuelle Themen auf und stellt Fragen zur Gegenwart. Grosse Sonderausstellungen, experimentelle Kabinettsausstellungen sowie begleitende Veranstaltungen zeigen Berge und Menschen aus immer neuen Perspektiven. Kultur, Kunst, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft werfen verschiedene Streiflichter auf Berge und Alpen und machen immer wieder neue Zugänge möglich.

 

22.01.2026: Kurzführung mit Barbara Keller in der Ausstellung «Wenn Berge rutschen. Glarner:innen reden über den Wandel»

29.01.2026: Kurzführung mit Beat Hächler in der Ausstellung «Wenn Berge rutschen. Glarner:innen reden über den Wandel»

05.02.2026: Kurzführung mit Beat Hächler in der Ausstellung «Grönland. Alles wird anders»

12.02.2026: Kurzführung mit Carmen Siegenthaler in der Ausstellung «Grönland. Alles wird anders»

19.02.2026: Kurzführung mit Carmen Siegenthaler in der Ausstellung «Grönland. Alles wird anders»

26.02.2026: Kurzführung mit Beat Hächler in der Ausstellung «Grönland. Alles wird anders»

05.03.2026: Kurzführung mit Barbara Keller in der Ausstellung «Wenn Berge rutschen. Glarner:innen reden über den Wandel»

12.03.2026: Kurzführung mit Carmen Siegenthaler in der Ausstellung «Grönland. Alles wird anders»

Antikensammlung Bern

Hier sieht man sie, die berühmtesten Skulpturen der griechischen und römischen Antike: die schaumgeborene Aphrodite, den mit den Schlangen ringenden trojanischen Priester Laokoon, die schöne Kleopatra, den mächtigen Augustus. Insgesamt umfasst die Antikensammlung 230 Skulpturen. Es handelt sich hierbei um originalgetreue Gipsabgüsse antiker Originale, die ihrerseits teilweise Kopien älterer Kunstwerke sind. Entstanden ist die Antikensammlung bereits 1806, als der Staat Bern die Skulpturen für den Zeichenunterricht bestellte. In der Antikensammlung der Universität Bern – dem Fenster des Instituts für Archäologische Wissenschaften zur Öffentlichkeit – kann man heute den antiken Göttinnen und Helden Auge in Auge gegenüberstehen.

 

05. Februar 2026, 19.00:
Konzert Max Sedem & Bidu Rüegsegger (freiwilliger Richtpreis 10-20.-)

12. März 2026: 19.00:
Konzert deserto paralax (freiwilliger Richtpreis 10-20.-)
Bernisches Historisches Museum

Zwischen 17:00 und 20:00 Uhr erwartet dich jeden Donnerstag ein abwechslungsreiches Programm:

22. Januar 2026: Pub Quiz «Von Aare bis Züri West. Teste dein Wissen zu Bern im 20. Jahrhundert!» organisiert und moderiert von Museumsfreiwilligen. Geöffnete Ausstellungen: «Bern und das 20. Jahrhundert», «Vom Glück vergessen» und «Grönland in Sicht!»

29. Januar 2026: Kurzführungen in der Ausstellung «Vom Glück vergessen. Fürsorgerische Zwangsmassnahmen in Bern und der Schweiz» mit Rahel Schaad, Kulturvermittlerin.
Geöffnete Ausstellungen: «Vom Glück vergessen» und «Grönland in Sicht!»

5. Februar 2026: «Mach dir ein Bild: Zeichnen im Museum» organisiert vom Freiwilligenprogramm.
Geöffnete Ausstellungen: «Erobertes Gut – Höfische Kunst in Bern (1250-1520)» «Vom Glück vergessen» und «Grönland in Sicht!»

12. Februar 2026: Kurzführungen «Happy Birthday! (Geburtstags-)Geschenke im Museum» mit Armand Baeriswyl, Archäologe und Vorstandsmitglied des Fördervereins.

19. Februar 2026: Kurzführungen «Saufen mit Stil? – Von Sturzbechern und Trinkspielen» mit Annette Kniep, Kuratorin.
Geöffnete Ausstellungen: «Glanz und Untergang des Ancien Régime», «Vom Glück vergessen» und «Grönland in Sicht!»

26. Februar 2026: Kurzführungen in der Ausstellung «Murten, ausgeschlachtet.» mit Reto Boschung, Leitung Kurationsteam der Ausstellung.
Geöffnete Ausstellungen: «Murten, ausgeschlachtet», «Vom Glück vergessen» und «Grönland in Sicht!»

5. März 2026: Kurzführungen «Mit dem Kayak auf den Zürisee – Geschichten aus der Grönland-Sammlung» mit Vera Mauerhofer, Kulturvermittlerin.
Geöffnete Ausstellungen: «Murten, ausgeschlachtet» und «Grönland in Sicht!»

12. März 2026: Pub Quiz «Von Aare bis Züri West. Teste dein Wissen zu Bern im 20. Jahrhundert!» organisiert und moderiert von den Museumsfreiwilligen.
Geöffnete Ausstellungen: «Bern und das 20. Jahrhundert», «Murten, ausgeschlachtet» und «Grönland in Sicht!»

 

Das Bernische Historische Museum ist eines der bedeutendsten historischen Museen der Schweiz. Seine Sammlung ist ein Kulturspeicher für die Geschichte Berns und der Welt. Seit der Gründung des Museums im Jahr 1889 ist das Sammlungsgut aus Geschichte, Archäologie, Ethnografie und Numismatik auf über eine halbe Million Objekte angewachsen. Darunter befinden sich herausragende Objekte von internationalem Rang.

Wir lieben Geschichten. Sie erzählen von kultureller Vielfalt und Lebenswelten, wie sie waren, sind und noch werden könnten. Bei uns tauchen Menschen in lokal und weltweit bedeutsame Geschichten ein, die Kopf, Herz und Hand bewegen. Sie werden anders aus dem Museum hinausgehen, als sie hereingekommen sind: erfrischt, überrascht und bereichert.

Das Bernische Historische Museum ist Teil des zukunftsweisenden Projekts Museumsquartier Bern.

Botanischer Garten Bern
Geöffnete Ausstellung

In ruhiger Atmosphäre und mit einem kühlen Getränk in der Hand wirkt die exotische Vegetation in den drei grossen Schauhäuser – vom Urwald bis zu Wüstengebieten – besonders entspannend. In den Schauhäusern verteilt befinden sich Sitzgelegenheiten. Da es in den Schauhäusern auch kühl werden kann, empfehlen wir warme Kleidung.

Eingang via Sukkulentenhaus.

 

Eine Weltreise im Zeitraffer: Das kann der Botanische Garten der Universität Bern mit Garantie bieten. Diese Oase mitten in der Stadt führt in die Alpen, gibt dann freie Sicht aufs Mittelmeer, Palmen und Kakteen, Orchideen und Steppenpflanzen locken. Und verlocken. Denn der Botanische Garten ist ein Fest der Sinne, der Formen, Düfte und Farben. Tausende Pflanzenarten aus aller Welt, darunter auch viele Heilkräuter, haben hier ihre Heimat gefunden – sei es im Freiland oder in den sieben Schauhäusern, in denen man mitten in die Vegetation eintaucht. Die 1859 vor allem zu Studienzwecken angelegte Gartenanlage erstreckt sich über mehr als zwei Hektaren an der Sonnenseite des Aarehanges, gleich neben der Lorrainebrücke. Es ist ein Ort der Musse, der Entspannung – und der Anregung. Dazu dienen auch die zahlreichen Führungen, Kunstausstellungen und Veranstaltungen, die während des ganzen Jahres angeboten werden.

Kunstmuseum Thun (bis 26.2.)

Donnerstag, 22. Januar 2026, 17-20 Uhr
Während des Museumsbier läuft die Diashow «Apropos Mehlspur“. Die Fotos von Christian Helmle dokumentieren die Künstler:innen-Aktion «Mehlspur» von 1982, auf die sich das in der Ausstellung präsentierte, gleichnamige Werk von Carolina Piasecki bezieht.

Donnerstag, 29. Januar 2026, 18.15 Uhr
Dialogischer Rundgang durch die Ausstellung Ortswechsel – Sabine Hess im Atelier Berlin mit Chiara Ottavi (Kuratorin) und Sabine Hess.

Donnerstag, 5. Februar 2026, 18.15 Uhr
Werkgespräch mit der Berner Künstlerin Rebekka Friedli. Moderation: Cornelius Krell (Kurator)

Donnerstag, 12. Februar 2026, 18.15 Uhr
Rundgang durch die Ausstellung mit Cornelius Krell (Kurator) und Janet Fiebelkorn (Dolmetscherin in Gebärdensprache).

Donnerstag, 19. Februar 2026, 18.15 Uhr / 18.40 Uhr
20-minütige Gespräche mit den Künstler:innen Luo Mingjun (Start: 18.15 Uhr, auf Französisch) und Jost von Allmen (Start: 18.40 Uhr, auf Deutsch) in der Ausstellung. Moderation: Helen Hirsch (Direktorin).

Donnerstag, 26. Februar 2026, 17-20 Uhr
Wolfgang Zät spricht über sein aktuelles Künstlerbuch-Projekt, das er in Zusammenarbeit mit dem Verlag Rothe Druck realisiert. Einzelne in Originaldruck abgebildete Werke sind in der Ausstellung zu sehen. Moderation: Cornelius Krell (Kurator).

 

Während des Museumsbiers bietet das Café Thunerhof neben dem Getränkeangebot eine spezielle Speisekarte an:

Menusalat mit kleiner Portion Ravioli (CHF 20.80)
Menusalat mit grosser Portion Ravioli (CHF 24.80)
Apéroplättli für den kleinen Hunger

 

Das Kunstmuseum Thun präsentiert in jährlich vier bis fünf Wechselausstellungen vorwiegend zeitgenössische Kunst. Neben thematisch und monografisch ausgerichteten Sonderausstellungen wird pro Jahr eine Sammlungsausstellung eingerichtet, die einen Teil der reichen Bestände unter einem besonderen Blickwinkel präsentiert. Im Partnerhaus, dem Thun-Panorama im Schadaupark, gibt es neben dem ältesten Rundbild der Welt ebenfalls regelmässig Ausstellungen zu sehen. Ausserdem ist das Backsteingebäude mit seinem modernen, verglasten Ergänzungsbau ein beliebter Veranstaltungsort.

Museum für Kommunikation

Eine Postkutsche, Chips unter der Haut oder ein Original-Fluchtfahrzeug eines Jahrhundertraubs? In der Kernausstellung nehmen wir Kommunikation in all ihren Formen unter die Lupe: denn sie verbindet Menschen seit jeher. Doch warum kommunizieren wir überhaupt? Und mit wem? Was braucht es, damit wir uns verstehen? Die Ausstellung geht diesen Grundsatzfragen spielerisch auf den Grund – und fordert Sie als Expertinnen und Experten zum Mitdenken auf.

Und plötzlich ist der Mensch kein Individuum mehr: Ein endloses Gedränge staut sich vor einem Engpass, ein Meer aus Menschen jubelt an einem Fussballspiel. Was passiert da, wenn wir in der Menge aufgehen? Diese Ausstellung Massen – Foules – Crowds dekonstruiert das negative Bild der Masse aus verschiedenen Blickwinkeln. Entdecken Sie die beengende, befreiende und erstaunliche Wirkung, wenn wir viele sind.

Gezeichnet 2025, die grosse Jahresrückblicks-Ausstellung der Schweizer Pressezeichnenden, zeigt die besten Karikaturen und Cartoons des zu Ende gehenden Jahres. Ein humorvoller Jahresrückblick mit den wichtigen Ereignissen und Debatten 2025.

 

22. Januar 2026
Kunstführungen
Wir nehmen euch mit auf einen Kurztrip durch unsere Kunstsammlung des Museums.

29. Januar 2026
Ein Date mit…
Von Krawatten bis Golden Record: Entdecke die genialen Köpfe hinter den Kommunikationsmitteln.

5. Februar 2026
Was bleibt?
Mini-Touren mit dem Kurator Juri Jaquemet zur Frage: Was bleibt in unserer Sammlung – und warum?

12. Februar 2026
Masse erleben
Hands-on in der Wechselausstellung: Kleine Aktionen, große Erkenntnisse zu Massenphänomenen.

19. Februar 2026
Alkoholprävention
Ein gleichermassen informativer wie unterhaltsamer historischer Animationsfilm über die Gefahren des Alkohols.

26. Februar 2026
My Museum
Du entscheidest mit, was wir sammeln! Wir zeigen dir, wie du Einfluss nehmen kannst.

5. März 2026
Menue surprise
Lasst euch an diesem Abend von den Kommunikator:innen überraschen.

12. März 2026
Das Telefonkabel
Ein Film aus unserer Sammlung zeigt, wie spannend Kabel sein können – Technikgeschichte, die verbindet.

Naturhistorisches Museum Bern
Geöffnete Ausstellung

 

Verbinden Sie das Feierabendbier mit einem Ausstellungsbesuch der neuen Dauerausstellung «Mensch, Erde! – Das Klima im Wandel». Die Ausstellungs-Guides begleiten Sie auf dieser Reise durch die Erdzeitalter: Zwischen 17.00 und 20.00 Uhr können Sie jeweils an den Kurzführungen in der Ausstellung teilnehmen. Es braucht keine Anmeldung.

Zusätzlich findet am 26. Februar während des Museumsbiers ausserdem ein Science Slam statt!

 

Das Naturhistorische Museum Bern gehört zu den bedeutendsten Naturmuseen der Schweiz. Seine historischen Ausstellungen heimischer und exotischer Tiere sind in Europa einmalig und haben den internationalen Ruf des Hauses begründet. Zu den bekanntesten Objekten zählt Barry, der weltberühmte Rettungshund, dem das Haus eine eigene Ausstellung gewidmet hat. Einzigartig sind auch die beeindruckenden Riesenkristalle vom Planggenstock.

Schloss Burgdorf (ab 19.2.)
Geöffnete Ausstellung

Während dem Museumsbier ist die Dauerausstellung «Die Wunderkammern» geöffnet sowie die Ausstellungen «Freiheit! Eine musikalische Annäherung», «Goldrichtig – Ist Goldrecycling die Zukunft», «Neue Blicke auf die Wunderkammern» und die Videoausstellung «Viele Stimmen – Eine Welt».

 

19. Februar 2026, 19:30 Uhr: Schlosskultur: Premiere des Kurzfilms «Clementia – Das Erbe der Zähringer» von den Schlosskids

26. Februar 2026, 17:30-21 Uhr: Heilender Hopfen? Die Museumsfreiwillige Johanna Hunziker gibt Auskunft zur Kraft der Kräuter. Du kannst deine eigene Tee-Mischung kreieren.

5. März 2026, 19:00 Uhr: Schloss-Quiz: Testet als Gruppe euer Wissen zum Museum, dem Schloss und der Region gewinnt ewigen Ruhm und Ehre.

12. März 2026, 19:30 Uhr: Schlosskultur: Eine neue Geschichte des Kantons Bern – Einblicke ins Kapitel Mittelalter mit Mittelalterarchäologe Prof. Dr. Armand Baeriswyl

Alle Informationen zu den Veranstaltungen: https://schloss-burgdorf.ch/de/infos/veranstaltungen/

 

Dank der einzigartigen Verbindung von Museum, Restaurant und Jugendherberge wird die 800-jährige Zähringer-Anlage zum einmaligen Kultur- und Begegnungsort.

Die abwechslungsreichen Ausstellungen mit Geschichten vom Schloss, von Burgdorf und der Region Emmental schaffen Verbindungen in die Welt und in die Gegenwart. Grosse und kleine Besuchende können vieles selbst ausprobieren und auf speziellen Touren Rätsel lösen und das Schloss erkunden.

Es können keine Kultur-Ausweise akzeptiert werden (Kultur LEGI Ausweis, Schweizer Museumspass, Museums Pass Musée, Raiffeisen-Karte, Jugendkulturpass 16–26).