Museumsbier
21. Januar—11. März 2027
Abends ins Museum
jeden Donnerstag
17—20 Uhr
Abends ins Museum
jeden Donnerstag
17—20 Uhr
21. Januar—11. März 2027
Geniesse jeden Donnerstag vom 21. Januar bis 11. März deinen Feierabend im Museum. Der Kauf deines ersten Feierabendgetränks + CHF 5 Aufpreis ermöglicht den Eintritt in ausgewählte Ausstellungen der Museen.
Das ALPS Alpine Museum der Schweiz greift aktuelle Themen auf und stellt Fragen zur Gegenwart. Grosse Sonderausstellungen, experimentelle Kabinettsausstellungen sowie begleitende Veranstaltungen zeigen Berge und Menschen aus immer neuen Perspektiven. Kultur, Kunst, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft werfen verschiedene Streiflichter auf Berge und Alpen und machen immer wieder neue Zugänge möglich.
Hier sieht man sie, die berühmtesten Skulpturen der griechischen und römischen Antike: die schaumgeborene Aphrodite, den mit den Schlangen ringenden trojanischen Priester Laokoon, die schöne Kleopatra, den mächtigen Augustus. Insgesamt umfasst die Antikensammlung 230 Skulpturen. Es handelt sich hierbei um originalgetreue Gipsabgüsse antiker Originale, die ihrerseits teilweise Kopien älterer Kunstwerke sind. Entstanden ist die Antikensammlung bereits 1806, als der Staat Bern die Skulpturen für den Zeichenunterricht bestellte. In der Antikensammlung der Universität Bern – dem Fenster des Instituts für Archäologische Wissenschaften zur Öffentlichkeit – kann man heute den antiken Göttinnen und Helden Auge in Auge gegenüberstehen.
Das Bernische Historische Museum ist eines der bedeutendsten historischen Museen der Schweiz. Seine Sammlung ist ein Kulturspeicher für die Geschichte Berns und der Welt. Seit der Gründung des Museums im Jahr 1889 ist das Sammlungsgut aus Geschichte, Archäologie, Ethnografie und Numismatik auf über eine halbe Million Objekte angewachsen. Darunter befinden sich herausragende Objekte von internationalem Rang.
Wir lieben Geschichten. Sie erzählen von kultureller Vielfalt und Lebenswelten, wie sie waren, sind und noch werden könnten. Bei uns tauchen Menschen in lokal und weltweit bedeutsame Geschichten ein, die Kopf, Herz und Hand bewegen. Sie werden anders aus dem Museum hinausgehen, als sie hereingekommen sind: erfrischt, überrascht und bereichert.
Das Bernische Historische Museum ist Teil des zukunftsweisenden Projekts Museumsquartier Bern.
In ruhiger Atmosphäre und mit einem kühlen Getränk in der Hand wirkt die exotische Vegetation in den drei grossen Schauhäuser – vom Urwald bis zu Wüstengebieten – besonders entspannend. In den Schauhäusern verteilt befinden sich Sitzgelegenheiten. Da es in den Schauhäusern auch kühl werden kann, empfehlen wir warme Kleidung.
Eingang via Sukkulentenhaus.
Eine Weltreise im Zeitraffer: Das kann der Botanische Garten der Universität Bern mit Garantie bieten. Diese Oase mitten in der Stadt führt in die Alpen, gibt dann freie Sicht aufs Mittelmeer, Palmen und Kakteen, Orchideen und Steppenpflanzen locken. Und verlocken. Denn der Botanische Garten ist ein Fest der Sinne, der Formen, Düfte und Farben. Tausende Pflanzenarten aus aller Welt, darunter auch viele Heilkräuter, haben hier ihre Heimat gefunden – sei es im Freiland oder in den sieben Schauhäusern, in denen man mitten in die Vegetation eintaucht. Die 1859 vor allem zu Studienzwecken angelegte Gartenanlage erstreckt sich über mehr als zwei Hektaren an der Sonnenseite des Aarehanges, gleich neben der Lorrainebrücke. Es ist ein Ort der Musse, der Entspannung – und der Anregung. Dazu dienen auch die zahlreichen Führungen, Kunstausstellungen und Veranstaltungen, die während des ganzen Jahres angeboten werden.
In dieser Ausstellung dreht sich alles um eine der bedeutendsten Erfindungen der Menschheit: das Geld. In vier Geldwelten wird das Phänomen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Der Eintritt und alle weiteren Angebote sind kostenlos.
Was haben Nylon-Strümpfe, Kaurischnecken und ein Kerbholz gemeinsam? Welcher Jahrgang des «Fünflibers» ist besonders speziell? Wie sieht wohl das skurrilste «Kässeli» aus der Sammlung des Bernischen Historischen Museums aus? Diesen Fragen – und noch viel mehr Wissenswertem – begegnen Besuchende in den Ausstellungsräumen «Phänomen Geld» und «Geldatelier». In der Geldwelt «Geld und Ich» erzählen Menschen von ihrer ganz persönlichen Beziehung zu Geld und teilen Geschichten über finanzielle Unabhängigkeit, Armut, Glück und Reichtum. An der Money-Bar im Ausstellungsraum «Geld und Wir» können Interessierte mit den Hosts in den Dialog treten und persönliche Gedanken teilen, beispielsweise über mögliche Geldzukünfte.
Sei es beim Bargeldbezug, beim Wocheneinkauf oder beim Bezahlen der Miete: Die Arbeit der Schweizerischen Nationalbank ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Die SNB hat den Auftrag, für stabile Preise zu sorgen. Wie macht sie das genau? Da setzen die Inhalte in der Geldwelt «Geld und die Nationalbank» an.
Museumsbier ab 28. Januar 2027
Eine Postkutsche, Chips unter der Haut oder ein Original-Fluchtfahrzeug eines Jahrhundertraubs? In der Kernausstellung nehmen wir Kommunikation in all ihren Formen unter die Lupe: denn sie verbindet Menschen seit jeher. Doch warum kommunizieren wir überhaupt? Und mit wem? Was braucht es, damit wir uns verstehen? Die Ausstellung geht diesen Grundsatzfragen spielerisch auf den Grund – und fordert Sie als Expertinnen und Experten zum Mitdenken auf.
Kein Museumsbier am 25. Februar 2027
Das Naturhistorische Museum Bern gehört zu den bedeutendsten Naturmuseen der Schweiz. Seine historischen Ausstellungen heimischer und exotischer Tiere sind in Europa einmalig und haben den internationalen Ruf des Hauses begründet. Zu den bekanntesten Objekten zählt Barry, der weltberühmte Rettungshund, dem das Haus eine eigene Ausstellung gewidmet hat. Einzigartig sind auch die beeindruckenden Riesenkristalle vom Planggenstock.
Das Schulmuseum Bern ist die grösste Institution, die sich der Schweizer Schulgeschichte seit dem 17. Jahrhundert widmet. Seine Sammlung umfasst rund 80’000 Objekte, die hier bewahrt und im neu geschaffenen SchulSchaulager öffentlich zugänglich gemacht werden. Durch Sammlung, Beforschung, Präsentation und Vermittlung fördert das Schulmuseum das allgemeine Verständnis für das Kulturgut Schule.
Das neu geschaffene SchulSchaulager präsentiert sich als attraktives, offenes Lager für 80’000 Objekte aus fünf Jahrhunderten Schulkultur. Es ist eine ideale Plattform für interaktive Ausstellungen und partizipative Vermittlung und zugleich eine Schatzkammer für Forschende.
Es können keine Kultur-Ausweise akzeptiert werden (Kultur LEGI Ausweis, Schweizer Museumspass, Museums Pass Musée, Raiffeisen-Karte, Jugendkulturpass 16–26).